Die Autowende hat begonnen

25 November 2015


Von Michiel Langezaal, Mitgründer und CEO von Fastned

Von Zeit zu Zeit wird eine neue Technologie entdeckt, welche die Beziehung der Menschen zu Energie und Transportmitteln von Grund auf verändert. Das Rad, die Dampfmaschine und das Flugzeug waren radikale Veränderungen, welche die Menschheit auf eine neue Bahn brachten. Als ich im Jahr 2011 zum ersten Mal den vollelektrischen Nissan Leaf fuhr, wurde mir klar, dass ich in einem solchen technologischen Durchbruch saß.

Ein traditioneller Verbrennungsmotor erreicht eine maximale Effizienz von ungefähr 30%. Das ist das Resultat von ständigen Verbesserungen im Laufe eines ganzen Jahrhunderts und von Milliarden von Dollar, die in Forschung und Entwicklung investiert wurden. Der Verbrennungsmotor lässt daher nur noch minimalen Raum für Verbesserungen. Und hier saß ich hinter dem Steuer einer ersten Generation von Autos, die mühelos 85-90% Effizienz erreicht! In dem Augenblick wurde mir das enorme Potential von der Stromer bewusst: schnelle Beschleunigung, keine schädlichen Abgase, drei Mal so effizient wie Verbrennungsmotoren – und sie könnten komplett durch Sonnenenergie betrieben werden!

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Links oben: Entwurf des vollelektrischen Mitsubishi SUV. Rechts oben: Entwurf des elektrischen Nissan Leaf II mit 200-Meilen Reichweite (2017). Links unter: Attrappe des elektrischen Tesla Model 3 mit 200-Meilen Reichweite. Rechts unter: Nach dem Dieselgate-Skandal kündigte VW an, den vollelektrischen Phaeton auf den Markt zu bringen.
 

Seit der Einführung des ersten Nissan Leaf sind mehr Elektroautos auf den Markt gekommen. Aber dies ist nur der Anfang einer massiven Umstellung weg von fossilen Brennstoffen und Verbrennungsmotoren und hin zu Elektroautos, die mit erneuerbarer Energie betrieben werden. Hier bei Fastned nennen wir das die Autowende.

Ich denke, dass es genug Gründe gibt, warum die europäische Automobil-Industrie sich vom Verbrennungsmotor verabschieden und alle ihre Anstrengungen und Mittel in die elektrische Revolution investieren sollte.


Verbrennungsmotoren können sich nicht mit Elektromotoren messen

Während die Batteriepreise weiter fallen und mehr Kunden eine Wertschätzung für Elektroautos entwickeln, sehen sich die traditionellen europäischen Autohersteller mit ihrem Verbrennungsmotor mit einer ernsthaften Herausforderung konfrontiert. Sie müssen immer strengere Emissionsauflagen erfüllen und mit einer veränderten öffentlichen Haltung gegenüber Abgasemissionen umgehen können.

Es gibt drei Gründe, weshalb ich glaube, dass Elektromotoren die Zukunft sind.

1. 100% elektrisch ist die neue Norm für “Freude am Fahren”

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Der vollelektrische 1000 PS Aston Martin ‘RapidE’ kommt voraussichtlich 2017 auf den Markt.
 

„Wir sind ein Zwölfzylinder-Unternehmen. Rechnen Sie das mal hoch auf die Zukunft. Gehe ich den gleichen Weg wie der Rest der Industrie und verkleinere ich den Motor? Sehe ich den Aston Martin mit einem Dreizylinder-Motor? Gott bewahre! Wir brauchen eine radikale Veränderung. Die Elektroenergie gibt uns diese Kraft. Sie gibt uns dieses Drehmoment.“
-Andy Palmer, CEO von Aston Martin

Die „Freude am Fahren“ – um den Werbeslogan von BMW aufzunehmen – ist mit Verbrennungsmotoren nicht länger realisierbar. Der Verbrennungsmotor hat ganz einfach die Grenzen der Physik erreicht. Er kann die strengeren Emissions-Grenzwerte vielleicht im Moment noch erfüllen, aber nur mit Abstrichen beim Fahrvergnügen.

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Quelle: Europäische Kommission. Die Werte nach 2021 sind Projektionen.


Im kommenden Jahrzehnt verlangen die Abgasvorschriften, dass Autos noch sauberer werden, was zu einer Verteuerung von Autos mit fossilen Brennstoffen führt. In der EU zum Beispiel müssen die Auto-Unternehmen bis im Jahr 2021 einen durchschnittlichen CO2-Ausstoss von 95 g/km erreichen, auf die ganze Fahrzeug-Flotte gerechnet. Das bedeutet, dass innerhalb von sechs Jahren die gesamte Flotte von Daimler Abgaswerte im Bereich eines Fiat Pandas haben sollte. Die Auto-Unternehmen können also immer noch einen brummenden, flitzenden Sechszylinder-Porsche bauen, aber sie müssen das mit einem Nullemissions-Auto ausgleichen können. Letzten endes haben die Autobauer keine andere Wahl, als eine ernstzunehmende Zahl an Elektroautos zu verkaufen, um die Emissions-Vorschriften einzuhalten.

Elektroautos beschleunigen enorm sobald man auf das Pedal tritt, was sie besser abschneiden lässt als ihre Benzinbrüder. Und sie können hunderte von Pferdestärken liefern, ohne einen Gedanken an Emissionswerte zu verlieren.

Bald werden Verbraucher die Wahl haben zwischen einem tollen, schnell beschleunigenden Elektroauto, das mit reiner Sonnenenergie geladen werden kann (was vielleicht zu Steuererleichterungen führt) – und einem langweiligen, mit Steuern belasteten, fossilen Auto, das aus Stadtzentren verbannt und mit teuren Emissionskontrollen versehen ist.

Das mag auch der Grund gewesen sein, dass sich Volkswagen auf betrügerische Weise durch die Emissionstests schummelte. Denn es ist zu vernünftigen Preisen kaum mehr möglich, Verbrennungs-Autos zu bauen, die eine tolle Leistung mit niedrigen Emissionswerten kombinieren.

2. Elektroautos sind günstiger

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Quelle: Nature Climate Change 5, 329–332 (2015). Die Kommunikation von GM (Oktober, 2015) wurde von Fastned hinzugefügt.


“Ich wäre sehr enttäuscht, wenn der Preis pro kWh im Jahr 2020 nicht um die 100 Dollar läge.”
-J.B. Straubel, CTO Tesla Motors

Digital-Kameras und Solarzellen waren einmal sehr teuer. Das ist nicht mehr der Fall. Diese Technologien folgten einer steilen „Lernkurve“ und fallenden Kosten. Dem Elektroauto wird es ähnlich ergehen.

Im Jahr 2010 — als der erste Nissan Leaf auf den Markt kam — waren die Preise für Lithium-Ionen-Batterien um die 1000 Dollar pro kWh. Als in 2013 das Model S von Tesla eingeführt wurde, kamen Analysten zum Schluss, dass die Batteriepreise auf ungefähr 400 Dollar pro kWh gefallen sind. GM gab einen Preis von 145 Dollar pro kWh an für den vollelektrischen Bolt, der im Jahr 2016 eingeführt werden soll. Tesla Motors rechnet damit, 2020 Batterien von rund 100 Dollar pro kWh produzieren zu können.

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Der Chevrolet Bolt soll im Jahr 2016 in Produktion gehen. Es wird damit gerechnet, dass dies das erste günstige Langstrecken-Elektroauto sein wird.


Der Trend ist klar: der Preis der Batterien nimmt um etwa 20% pro Jahr ab, während der traditionelle Verbrennungsmotor immer teurer wird, um die Emissions-Vorschriften zu erfüllen.

Heute können wir uns das nur schwer vorstellen, aber bald kommt der Tag, an dem Elektroautos billiger sein werden als vergleichbare Benziner. Auf Märkten mit hohen Steuern auf umweltschädliche Autos werden Elektroautos sogar noch schneller wettbewerbsfähig sein.

3. Der ‘Zigarettenmoment‘ für den Verbrennungsmotor

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Das Rauchen ist in erstaunlich kurzer Zeit von cool zu uncool geworden. Das gleiche wird mit umweltschädlichen Autos mit Verbrennungsmotor geschehen.


“In zwanzig Jahren wird Abgasgeruch (in den Städten) so selten sein wie Zigarettengeruch in einem Restaurant heute.”
-Sir Richard Branson


Die große Mehrheit von Elektroauto-Fahrern bestätigt, dass sie nie mehr auf Brennstoffautos zurückgreifen würden. Die Verbrennungsmotor-Technologie fühlt sich alt und verbraucht an, wenn Sie einmal ein Elektroauto gefahren haben. Diese Leute haben erkannt, dass Autos nicht zwingend umweltschädlich sein müssen.

Es ist nur eine Zeitfrage, bis die Gesellschaft Brennstoffautos als eine verantwortungslose Technologie betrachtet, weil sie gesundheitsschädlich sind und unser Klima gefährden.

Erinnern Sie sich daran, wie das mit dem Rauchen war. Vor nur dreißig Jahren war Rauchen fast überall akzeptiert – Rauchen in Flugzeugen, Rauchen in Schulen, Rauchen in Krankenhäusern. Die Leute rauchten in der Gegenwart von Babies und Betagten. Schwangere rauchten, Ärzte rauchten, Kranke rauchten. Wenn man zurückschaut, ist das verrückt!

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Friends of the Earth Kampagne. Wann werden wir Auspuffrohre als moralisch falsch betrachten, genau wie Zigaretten?


Das veränderte sich, als die Gefahren des Rauchens unbestreitbar wurden. Die Zeitungen nahmen die Geschichten auf und die Menschen begannen, sich um ihre Gesundheit zu sorgen. Als Reaktion darauf führten die Regierungen rund um die Welt Altersbeschränkungen ein, obligatorische Gesundheitswarnungen auf Zigarettenpackungen und Rauchverbote in Krankenhäusern, öffentlichen Verwaltungen, Schulen, Bars und Restaurants. Plötzlich war Rauchen nicht länger normal, sondern gefährlich. Die Leute, die aufgehört hatten zu rauchen, wollten nicht länger dem Rauch anderer ausgesetzt sein. Rauchen wurde von cool zu ausgesprochen uncool.

Ich denke, dass dem Verbrennungsmotor genau das gleiche blüht. Wenn ich zur Arbeit radle (wie die meisten Holländer es tun), rieche ich die Abgase von dreckigen Dieselautos. Jeden Tag blasen die mit Autos gefüllten Straßen feine Partikel und Stickstoffoxid in die Lungen von Fußgängern und Radfahrern in den Städten auf der ganzen Welt. Es ist bewiesen, dass Abgase Krebs verursachen, das Risiko für Frühgeburten und Herzbeschwerden erhöhen und das Leben von Stadtbewohnern erheblich verkürzen. Wie das beim Rauchen geschah, erkennt die Öffentlichkeit langsam diese Tatsache und die Regierungen erlassen Gesetze, um umweltschädliche Autos zu beschränken.

Der Zigarettenmoment wird vom gesellschaftlichem Druck getrieben
Spulen wir ein paar Jahre vor in die Zukunft. Günstige Elektroautos mit ungefähr 300 Kilometern Reichweite sind dann überall erhältlich und ein alltäglicher Anblick auf den Straßen. Versuchen Sie nun, Ihren Nachbarn zu erklären, weshalb Sie sich wiederum für einen lautes, schädliches Dieselauto entschieden haben, das die Gesundheit ihrer Kinder bedroht. Je mehr Elektroautos auf der Straße sind, desto größer der gesellschaftliche Druck auf dem Verbrennungsmotor.

Deshalb glaube ich, dass der Untergang des Verbrennungsmotors nicht linear verlaufen, sondern einer sich beschleunigenden, abwärtsführenden Kurve folgen wird.

Jeder dieser Faktoren – Leistung, Preis und öffentliches Image – für sich birgt Zerstörungskraft, treffen die drei jedoch zusammen, haben wir es mit einem "perfect storm" zu tun. Was sollen die großen Autohersteller also tun?

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Tesla baut eine Giga-Fabrik in Nevada, USA. Europa sollte auch in diese Projekte investieren.


Die Energiewende brachte Europa keine neue Industrie. Die Autowende sollte das tun.

“Photovoltaik in Deutschland macht ökonomisch so viel Sinn wie Ananaszüchten in Alaska.“
-Jürgen Großmann, ehemaliger CEO von RWE

Es gibt eine interessante Parallele zur Autowende, und die heißt die Energiewende. Sie begann mit einem Flüstern, als die deutsche Regierung im Jahr 2000 ein wenig beachtetes Gesetz erließ, das einen stabilen Preis für Solar- und Windenergie garantierte. Die ersten paar Jahre erregte das keine Aufmerksamkeit.

Solaranlagen waren teuer und Windturbinen brachten zu wenig Leistung. Erneuerbare Energie war wie Science Fiction: es wird vielleicht eines Tages geschehen, aber nicht in den nächsten zehn Jahren und ganz sicher nicht in Deutschland. Daher reagierten die großen Stromkonzerne wie RWE und E.on nicht im Jahr 2000. Auch nicht im Jahr 2002 oder 2005. Sie bauten weiterhin Kraftwerke mit fossilen Brennstoffen mit einer Lebensdauer von einem halben Jahrhundert.

Sie beachteten nicht, wie sich der Sturm der erneuerbaren Energie zusammenbraute.

Im Nachhinein können wir sehen, wie sehr sich die Führungskräfte im Energiesektor irrten. Dank den zeitlich begrenzten Vergünstigungen für Sonnen- und Windenergie in Deutschland, wuchs die Nachfrage nach Solarzellen. Fabriken vergrößerten ihre Produktion und der Preis für Solaranlagen ging dramatisch zurück. Windturbinen wurden größer, billiger und effizienter. Die Sonnen- und Windenergie erfuhr einen Boom, den wenige voraussagten.

Aber nur ein Bruchteil der Industrie, die von der Energiewende profitierte – Hersteller von Solarzellen, Windturbinen, Batterien –, brachte Deutschland Mehrwert und Arbeitsplätze. Der Großteil dieser Technologien der nächsten Generation wird in Asien hergestellt.

Werden wir wieder den gleichen Fehler begehen?
Während einer öffentlichen Diskussion zwischen Elon Musk (CEO von Tesla Motors) und dem deutschen Vizekanzler Sigmar Gabriel im letzten September geschah etwas Interessantes. Nachdem Musk vor der Klimaveränderung warnte und seine Vision einer vollständig elektrischen Zukunft präsentierte, plädierte Gabriel für langsame, vorsichtige Maßnahmen:

“Europa [ist] mit seinen klassischen Automobil-Unternehmen auf traditionelle Antriebswege konzentriert. Wenn wir nicht zu gigantischen Problemen kommen wollen [..] werden wir das [die Einfuhrung von Elektroautos] Schritt fur Schritt machen. [Es ist] eine Entwicklung in Europa die sich evolutionär volzieht und nicht desruptiv.”

Gabriel hörte sich wie ein Schiffskapitän an, der alle Signale eines drohenden Sturm erhält und denkt, dass der Sturm auf ihn wartet.

Der Sturm wird natürlich nicht warten. In den letzten Monaten haben wir gesehen, wie einer der weltgrößten Autohersteller in Schieflage geriet, nachdem er auf massive Weise Emissionstests manipulierte. Dieselgate hat den Aktienpreis von Volkswagen halbiert und die Marke „Made in Germany“ befleckt. Zur gleichen Zeit hat Tesla Motors bereits Luxus-Modelle von etablierten Marken wie Mercedes und Porsche überholt.

Es wird Zeit, dass Europa etwas tut. Es gibt drei Industrien die neu erfunden werden müssen:

  1. Autohersteller sollten massiv Elektroautos bauen;
     
  2. Batteriehersteller solten leistungsfähige Batterien für diese Autos machen;
     
  3. Die ‘Tankstellen der Zukunft’ sollten saubere und billige erneuerbare Energie für diese Autos liefern.
     

Die nächste Billionen-Industrie
Aktuell gibt es nur ein paar wenige ‘Billionen-Industrien’ auf dem Planeten. Die Erdöl & Erdgas-Industrie ist eine und die Automobil-Industrie – zurzeit mit dem Verbrennungsmotor im Zentrum – ist eine weitere.

Elektroautos werden diese beiden Industrien in ihrer heutigen Form beenden.

Wenn die europäischen Autohersteller die Autowende nicht anführen und nicht umgehend beginnen, massive Batterie-Produktionsanlagen und Elektroauto-Werke zu bauen, werden sie zurückbleiben. Andere Länder werden diese Lücke füllen – und das geschieht schon. Die Chinesen investieren in Elektroriesen wie ‘Build Your Dreams’ (BYD) und Solarzellen-Giganten wie Trina und Yingli. Die Japaner sind gut vorbereitet für die Autowende mit dem größten Elektroautohersteller, Nissan, und dem Batterie-Giganten Panasonic. Südkorea hat KIA, Samsung SDI und LG Chem, die alle aggressiv auf Batterien und Elektroautos setzen. Tesla Motors baut auf Hochtouren die größte Batteriefabrik des Planten in Nevada, sowie eine Fabrik in Kalifornien, die 500.000 Teslas pro Jahr produzieren werden.

Diese Unternehmen haben hochqualifizierte Angestellte und sind daran, ein umfassendes Know-how über Batterien, elektrische Antriebe und Solarzellen zu entwickeln. In Europa geschieht im Moment nichts dergleichen in vergleichbarem Ausmaß. Wir haben ein paar Initiativen, aber im Moment fehlen die Überzeugung und der Ehrgeiz, unsere Ressourcen auf die Autowende zu setzen.

Wenn das der Fall bleibt, werden diese Billionen-Industrien und die Hunderttausende von Arbeitsplätzen und der Wohlstand, den sie bringen, auf andere Kontinente abwandern. Mit einem geschätzten Viertel des europäischen BIP abhängig von der Automobil und der Öl & Gas-Industrie können wir es uns nicht leisten, diese Industrien zu verlieren ohne einen vergleichbaren Ersatz.

Was ist zu tun?

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Der vollelektrische Porsche Mission E mit 500 km Reichweite und einer Schnellladekapazität von 15 Minuten. Debut erwartet im Jahr 2019.
 

Dieselgate scheint wenigstens einen Riesen aufgeweckt zu haben. Volkswagen hat einen neuen Vorstandsvorsitzenden gefunden, der zu wissen scheint, was zu tun ist. Innerhalb von wenigen Wochen nach der Übernahme des Vorstands, beschleunigte Matthias Müller das Elektroauto-Programm von Volkswagen. Der VW-Phaeton wird vollelektrisch gebaut und es wird eine vollständig neue elektrische Plattform entwickelt. Sowohl Audi als auch Porsche werden in den Jahren 2018-2019 Langstrecken-Luxus-Stromer mit Schnelllade-Kapazität einführen.

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Audi Q6 e-tron SUV mit 500 km Reichweite (2018).
 

In den nächsten 60 Monaten muss sich die europäische Automobil-Industrie vom Verbrennungsmotor verabschieden und alle ihre Anstrengungen und Mittel in die elektrische Revolution stecken.

Wenn Europa sein Energie- und Automobil-Know-how behalten möchte, müssen wir anfangen, massive Batterie-Fabriken zu bauen, elektrische Autoplattformen zu entwickeln, Autowerke umzurüsten und ein zuverlässiges und dichtes europäisches Schnelllade-Netzwerk aufzubauen – und alles zur selben Zeit. Und wir müssen heute damit beginnen.

Michiel Langezaal, Mitgründer und CEO von Fastned

Fastned baut ein Netzwerk von Schnelllade-Stationen für alle Elektroautos an stark befahrenen Strecken in Europa. Möchten Sie mehr erfahren? Besuchen Sie unser Website und lesen Sie unseren Blog Der Fastned Freedom Plan. Oder folgen Sie uns @melangezaal und @fastned

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